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Thursday, 09 September 2010

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 Was wollen Wir?

Unser Ziel, für die Menschen in der Wedemark da zu sein, hat drei Schwerpunkte:

  • Unseren MitbürgerInnen möchten wir auf zeitgerechte Art und Weise die frohe Botschaft Jesu vermitteln und sie zu einem neuen Leben mit ihm einladen

  • Die Gemeinschaft der Christen in der Wedemark möchten wir fördern und den Glauben des Einzelnen stärken und vertiefen.

  • Weil Jesus ganz besonders die Kinder liebt, legen wir großen Wert auf die Kinder- und Jugendarbeit.





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10 Thesen zum Selbstverständnis der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Wedemark

  • 1. Die Gemeinde ist für Gott da. Wir wollen Gemeinschaft mit Jesus pflegen ihn Anbeten und Gott dienen. Als Menschen sind wir zu Gottes Ehre geschaffen. Ihn wollen wir loben und anbeten. Unsere Gemeinde soll ein Abglanz seiner Herrlichkeit sein. Deshalb soll Gott im Mittelpunkt stehen und keine Äußerlichkeiten. Wir wollen es schön für Gott machen. Wollen wir auf seine Stimme hören, viel Zeit fürs Gebet haben und Gottes Geist Raum geben. Im Gottesdienst wollen wir Lobpreis haben mit einem Musikstil, der uns in die Gegenwart Gottes führt und wollen ernst machen mit einem gottesfürchtigen Lebensstil.

  • 2. Der Auftrag der Gemeinde ist es, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen und ihnen Gottes Liebe zu zeigen. Wir wollen uns als Glieder der Gemeinde dazu ermuntern, dem Auftrag des Herrn zu folgen und jeden einzelnen durch vielfältige Angebote dabei unterstützen. Deshalb engagieren wir uns bei Aktionen, die uns mit Mitbürgern in Kontakt bringen und pflegen eine werbende Öffentlichkeitsarbeit. Wir lassen uns schulen in persönlicher Evangelisation, damit Hemmungen überwunden werden und Christen transparent und zeugnishaft leben können. Gemeinsam führen wir offene und einladende Aktionen durch (z.B. Laubhüttenfest).

  • 3. Die Gemeinde hat einen Auftrag an Christen. Wir wollen eine Gemeinde für alle Christen sein und möglichst vielen Christen in der Wedemark eine geistliche Heimat bieten und ihnen helfen, im Glauben zu wachsen. Niemand soll sich aus Gründen des Bibelverständnisses ausgeschlossen fühlen. Deshalb gibt es eine Offenheit für jeden Mitchristen, aber auch eine klare Ausrichtung der Gemeinde. Wir wollen einen klaren Standpunkt und ein weites Herz haben.

  • 4. Als Zielgruppen stehen uns neben den Erwachsenen besonders Kinder und Jugendlichen sowie Menschen in Not vor Augen. Wir wollen eine Gemeinde sein, in der Kinder und Jugendliche Gott erleben können und seine Liebe und seinen Willen erfahren. Dabei liegen uns die Kinder/Jugendliche aus gläubigen Familien genauso am Herzen, wie Gemeindefremde und deren Familien. Deshalb gestalten wir kinder- und jugendgerechte Gottesdienste. Der Stil (Musikstil, Raum- gestaltung) soll entsprechend modern sein. Sie sollen miteinbezogen werden und mitgestalten. Darüber hinaus laden wir sie zu Kinder- bzw. Jugendveranstaltungen ein und machen Angebote wie Hausaufgabenhilfe etc. und versuchen Kontakt zu den Eltern zu bekommen.

  • 5. Wir wollen, dass Liebe und gegenseitige Annahme Markenzeichen der Gemeinde sind. Weil Gott uns zuerst geliebt hat, wollen wir, dass Liebe und gegenseitige Annahme die Atmosphäre der Gemeinde bestimmt. Der Umgang untereinander soll von Offenheit geprägt sein. Deshalb wollen wir den anderen verstehen und schwierigen Gesprächen nicht ausweichen. Wir wollen uns nicht selbst zum Maßstab machen, sondern die eigene Meinung und den persönlichen Geschmack zurück stellen; gleichzeitig aber auch eigene Bedürfnisse ehrlich kommunizieren. Wir wollen aufeinander acht haben und den Schwachen besondere Aufmerksamkeit schenken.

  • 6. Als Gemeinde haben wir eine klare Ausrichtung. Die Bibel ist Grundlage und Maßstab für unser Leben und unsere Entscheidungen. Deshalb müssen wir die Bibel kennen lernen. Dazu helfen neben dem persönlichen Bibelstudium gute Predigten und Lehrveranstaltungen, zu denen wir immer wieder einladen. Deshalb lassen wir uns auch korrigieren und finden ehrliche vertrauenswürdige Ermahnung toll. Wie wir uns in strittigen Fragen positionieren, halten wir nach einer Meinungsbildung durch gemeinsames Bibelstudium und Gespräch in einer Gemeindeordnung fest.

  • 7. Wir wollen zielorientiert leben und arbeiten. Wir wollen als Gemeinde gemeinsam wachsen und das Ziel verfolgen, dass Menschen Jesus finden und zu Jüngern Jesu werden. Dieses Ziel verbindet und hilft uns mit Gottvertrauen und Zuversicht nach vorne zu gehen. Wir wollen Ziele klar formulieren, damit sich jeder einzelne daran orientieren kann. Alle Fragen werden diesem Ziel untergeordnet und unter der Fragestellung diskutiert: „Wie dient es diesem Hauptziel?“

  • 8. Wir legen Wert auf gute Veranstaltungen. Unsere Gemeindeveranstaltungen sollen die Lebendigkeit und Schönheit Gottes widerspiegeln. Die ganze Gemeinde (Erwachsene, Jugendliche und Kinder) sollen ich damit identifizieren und voller Enthusiasmus sagen können „Das sind wir und so ist unser Gott!“. Deshalb werden Gottesdienste u.a. Veranstaltungen sorgfältig vorbereitet, wobei wir immer den Einzelnen im Blick haben. Deshalb wollen wir Gaben entdecken und fördern, damit sie eingebracht werden können. Dazu gehört auch Musik und Singen.

  • 9. Wir brauchen zweckmäßige Strukturen. Damit nichts Wichtiges übersehen wird, viel Zeit für die Mitarbeit in der Gemeinde bleibt und sich jeder sicher bewegen kann, wollen wir Aufgaben und Verantwortung auf viele verteilen. Jeder soll wissen, dass er gebraucht wird. Die geistliche Leitung liegt in den Händen der Ältesten, die von der Gemeinde gewählt werden. Bereichsleitern wird Verantwortung übergeben.

  • 10. Wir pflegen Kontakte zu anderen Gemeinden. Wir wollen von andere Christen und Gemeinden lernen und uns inspirieren lassen. Deshalb suchen wir den regelmäßigen Kontakt. Uns ist bewusst, dass wir Hilfe benötigen und auch Hilfe geben können. Wir suchen und betonen die Gemeinsamkeiten mit andere und wollen bei übergemeindlichen Veranstaltungen mitarbeiten. Wir stellen uns in eine Dachorganisation (AGB).

    Dieses Selbstverständnis wurde beschlossen am 17. Juni 2008

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